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Google Ads bringt Anfragen, während die Optimierung noch wirkt.
Google & KI-Sichtbarkeit
Ich kombiniere präzise Google-Werbung mit nachhaltiger Suchmaschinenoptimierung und bereite deine Inhalte so auf, dass auch KI-Systeme sie sauber wiedergeben.
5,0 Sterne auf GoogleKunden, die mir bereits vertrauen:
Deine Vorteile bei mir
Google Ads bringt Anfragen, während die Optimierung noch wirkt.
SEO baut Sichtbarkeit auf, die auch ohne laufendes Budget bleibt.
Strukturierte Inhalte, damit ChatGPT und Gemini dich korrekt wiedergeben.
Ausschlusslisten und saubere Suchbegriffe statt teurer Fehlklicks.
Ausspielung genau im Radius, in dem du arbeitest.
Reporting bis auf die Ebene der einzelnen Anfrage.
Ein hoher Klickpreis ist kein Problem, solange die Anfrage dahinter passt. Gesteuert wird nach Anfragequalität, nicht nach Klickmenge.
Der Prozess
Suchverhalten, Wettbewerb und Potenzial im Einzugsgebiet.
Kampagnenstruktur, Anzeigen und passende Landingpages.
Ausspielung mit engmaschiger Kontrolle in den ersten Wochen.
Skalierung dessen, was funktioniert – und Abschalten des Rests.
Im Erstgespräch schauen wir, wonach deine Kunden tatsächlich suchen und was das kostet.
FAQ – SEO, Google Ads & KI-Sichtbarkeit
Google Ads liefern sofort Sichtbarkeit: Du zahlst pro Klick und stehst direkt oben. SEO ist der längere Weg, sichert dir dafür langfristig Plätze, die kein Budget kosten. Sinnvoll ist meist beides parallel – heute Anfragen erzeugen, morgen organisch dort stehen.
GEO steht für „Generative Engine Optimization“. Klassisches SEO optimiert für Linklisten, GEO sorgt dafür, dass KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity deinen Betrieb in ihren Antworten nennen. Wer dort auftaucht, gilt als Experte seiner Branche.
Ja. Gerade im B2B ist das Suchvolumen kleiner, der Wert einer einzelnen Anfrage aber hoch. Rein informative Suchbegriffe filtere ich konsequent heraus und konzentriere das Budget auf Begriffe mit echter Kaufabsicht.
Wir starten mit einem Rahmen, der genug Daten für belastbare Entscheidungen liefert. Sobald nachweisbar ist, dass die Anfragen sich rechnen, wird das Budget schrittweise erhöht. Eine realistische Untergrenze nenne ich dir vorab.
Ja, denn Google ist die erste Anlaufstelle für alle, die aktiv nach etwas Neuem suchen. Deine Karriereseite wird genau dort platziert, wo Fachkräfte in deiner Region nach Jobs suchen – bevor sie auf den großen Jobbörsen landen.
Die Algorithmen verzeihen keine Fehler. Ohne laufende Optimierung verbrennen Betriebe meist mehr Geld durch Fehlklicks und schlechte Platzierungen, als die Betreuung kostet. Ich sorge dafür, dass das Budget in messbare Ergebnisse fließt.
Erste Bewegungen nach zwei bis drei Monaten, belastbare Ergebnisse ab etwa sechs Monaten.
In der Regel ja – sie ist der größte Hebel für die Anfragequote.