Anfragen ohne Klickpreis
Eine bezahlte Anzeige ist weg, sobald das Budget endet. Eine gute Platzierung arbeitet weiter – auch im Monat, in dem du nichts investierst.
Suchmaschinenoptimierung
Wer ein Problem hat, tippt es ein – bei Google oder inzwischen direkt in eine KI. Wer dort nicht auftaucht, ist für diesen Auftrag nicht vorhanden. Ich sorge dafür, dass dein Betrieb bei genau diesen Suchen erscheint, und zwar dauerhaft und ohne laufendes Anzeigenbudget.
5,0 Sterne auf Google





Kunden, die mir bereits vertrauen:
Warum das zählt
Eine bezahlte Anzeige ist weg, sobald das Budget endet. Eine gute Platzierung arbeitet weiter – auch im Monat, in dem du nichts investierst.
Wer „Abbruchfirma Passau" eingibt, sucht nicht nach Unterhaltung. Diese Anfragen sind näher am Auftrag als jede Reichweite.
Immer mehr Menschen fragen ChatGPT oder die Google-KI statt eine Ergebnisliste zu durchsuchen. Wer dort genannt wird, wird empfohlen – ohne dass jemand klicken muss.
Du musst nicht bundesweit gewinnen. Du musst in deinem Einzugsgebiet die erste Wahl sein – das ist ungleich realistischer.
Klassische Suchmaschinenoptimierung (SEO) sorgt dafür, dass deine Seite in der Ergebnisliste weit oben steht. GEO – Generative Engine Optimization – zielt darauf, dass KI-Systeme deinen Betrieb in ihrer Antwort nennen. Die Grundlagen überschneiden sich stark: Beide brauchen klar strukturierte Inhalte, die eine konkrete Frage beantworten, und nachprüfbare Angaben zum Unternehmen. Der Unterschied liegt im Ziel: Bei SEO willst du den Klick, bei GEO die Nennung.

Der Prozess
Wo stehst du heute, wonach sucht deine Zielgruppe wirklich, und wer taucht dort statt dir auf?
Ladezeit, Struktur, mobile Darstellung und strukturierte Daten – ohne dieses Fundament wirkt kein Text.
Seiten für die Leistungen und Orte, die für dich zählen. Geschrieben für Menschen, verständlich für Maschinen.
Rankings, Anfragen und KI-Nennungen im Blick behalten – und dort nachlegen, wo sich etwas bewegt.
Im Erstgespräch sehe ich mir an, wonach in deiner Region gesucht wird und wo du dabei auftauchst. Kostenlos und ohne Verpflichtung – auch wenn dabei herauskommt, dass sich der Aufwand für dich nicht lohnt.
FAQ – Suchmaschinenoptimierung
Ehrlich: Monate, nicht Tage. Technische Verbesserungen zeigen sich manchmal in wenigen Wochen, neue Inhalte brauchen meist ein Quartal oder länger, bis sie stabil ranken. Wer dir schnelle Platz-1-Garantien verspricht, verkauft dir etwas, das er nicht halten kann. Wenn es sofort Anfragen braucht, ist bezahlte Werbung der ehrlichere Weg – oft ergänzen sich beide.
GEO steht für Generative Engine Optimization: die Optimierung darauf, in Antworten von KI-Systemen genannt zu werden. Google zeigt inzwischen bei vielen Suchen zuerst eine KI-Antwort, und viele Menschen fragen direkt ChatGPT. Wer dort nicht vorkommt, verliert Sichtbarkeit, selbst bei guter Platzierung darunter. Die gute Nachricht: Ein Großteil der Arbeit zahlt auf beides ein.
Nein, und das sollte dir niemand versprechen. KI-Systeme entscheiden selbst, welche Quellen sie nennen, und die Auswahl ändert sich laufend. Was sich beeinflussen lässt, sind die Voraussetzungen: klare Inhalte, einheitliche Unternehmensangaben und Belege, die auch anderswo im Netz auffindbar sind. Die Screenshots oben zeigen, dass es funktioniert – eine Garantie sind sie nicht.
Oft mehr als für große. Regionale Suchen haben weniger Wettbewerb als bundesweite Begriffe, und ein einzelner Auftrag wiegt bei dir schwerer. Entscheidend ist, ob in deinem Einzugsgebiet überhaupt nach deiner Leistung gesucht wird – das prüfe ich vorab, statt es zu behaupten.
Nicht zwingend. Manchmal reicht es, die bestehende Seite technisch zu ordnen und Inhalte zu ergänzen. Wenn das Fundament aber nicht trägt – langsam, unübersichtlich, mobil kaum bedienbar – ist ein Neuaufbau der günstigere Weg, weil sonst jede Maßnahme gegen die Technik arbeitet.
Das hängt vom Ausgangszustand ab: Eine technisch saubere Seite mit wenigen fehlenden Inhalten ist deutlich schneller aufgestellt als eine, bei der das Fundament fehlt. Nach der Bestandsaufnahme bekommst du eine konkrete Einschätzung – und die ehrliche Ansage, wenn sich der Aufwand nicht lohnt.