Performance Marketing & Google Werbung

Werbung, die Anfragen bringt: auf Instagram, Facebook und bei Google.

Zielgerichtete Anzeigen dort, wo deine Kunden ohnehin sind: im Feed von Instagram und Facebook und in den Suchergebnissen von Google. Gemessen wird an Anfragen und Bewerbungen, nicht an Reichweite.

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Zwei laufende Anzeigen von woyd.media in der Vorschau von Facebook und Instagram

Kunden, die mir bereits vertrauen:

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Was Performance Marketing ist

Werbung, die weiß, wem sie angezeigt wird

Performance Marketing heißt: Jede Anzeige hat eine Aufgabe, und am Monatsende steht da, ob sie sie erfüllt hat. Nicht wie viele Leute sie gesehen haben, sondern wie viele Anfragen oder Bewerbungen daraus wurden und was die einzelne gekostet hat.

Der Unterschied zum Flyer

Ein Flyer im Briefkasten kostet für jeden Haushalt gleich viel. Für den Rentner ohne Heizungsbedarf genauso wie für den Bauherren, der gerade Angebote einholt. Du zahlst die ganze Auflage und weißt hinterher nicht, welcher Teil davon gewirkt hat.

Bei einer Kampagne auf Instagram und Facebook zahlst du für die Ausspielung an Leute, die zu deinem Kunden passen: im Umkreis, den du tatsächlich bedienst, im passenden Alter, mit dem passenden Verhalten im Feed. Wer zwei Stunden pendeln müsste, sieht die Anzeige gar nicht.

Warum Meta so genau ausspielt

Meta weiß über seine Nutzer mehr, als die meisten vermuten. Welche Videos jemand bis zum Ende schaut und wo er wegwischt, worauf er tippt, welchen Seiten er folgt, auf welche Anzeigen er vorher schon reagiert hat, aus welcher Gegend er kommt, mit welchem Gerät er unterwegs ist. Daraus entsteht ein Bild, das nicht danach fragt, was jemand über sich sagt, sondern wie er sich verhält.

Genau dieses Wissen mietest du dir mit einer Anzeige. Das System sucht nicht die Leute, die auf dem Papier zur Zielgruppe gehören, sondern die, die sich verhalten wie die, die bei dir schon angefragt haben. Deshalb sind die ersten Wochen einer Kampagne Datensammlung und noch kein Urteil: Jede Anfrage sagt dem System, wonach es weiter suchen soll, und ab da wird die Ausspielung enger.

Google holt die ab, die schon suchen

Im Feed weckst du den Bedarf, bei Google bedienst du ihn. Wer nach einem Heizungsbauer in seinem Landkreis sucht, hat sich längst entschieden, dass er jemanden braucht. Da geht es nur noch darum, ob er dich findet oder deinen Wettbewerber.

Beides zusammen ergibt eine Kette. Wer dich im Feed schon dreimal gesehen hat, klickt bei Google eher auf deinen Namen als auf den daneben, den er noch nie gehört hat. Deshalb liegen beide Kanäle hier auf einer Seite und nicht in zwei getrennten Angeboten.

Was du dafür tun musst

Nichts vorbereiten, nichts selbst filmen, keine Texte schreiben. Ich komme einen Tag in den Betrieb, drehe dort und schneide die Motive im Format der jeweiligen Plattform. Ich baue die Kampagne, kontrolliere sie in den ersten Wochen engmaschig, pflege Suchbegriffe und Ausschlusslisten und tausche Motive aus, bevor sie ermüden.

Du bekommst am Monatsende zwei Zahlen: was die Kampagne gekostet hat und wie viele Anfragen daraus wurden. Aus beiden ergibt sich die dritte, an der du mich messen kannst.

Und wenn es sich nicht rechnet, sage ich dir das. Ein Betrieb, der im Jahr drei Aufträge braucht und die über Empfehlung bekommt, braucht keine Kampagne. Das gehört ins Erstgespräch und nicht in die dritte Rechnung.

Echte Substanz statt Reichweite und Klickzahlen

Views zahlen keine Rechnung, und ein hoher Klickpreis ist kein Problem, solange die Anfrage dahinter passt. Gesteuert wird nach Anfragequalität, danach, was am Ende im Auftragsbuch landet.

  • Motive werden erneuert, bevor sie ermüden
  • Laufende Pflege der Suchbegriffe und Ausschlusslisten
  • Vorqualifizierung, damit nur ernsthafte Anfragen ankommen
  • Ein fester Ansprechpartner statt wechselnder Zuständigkeiten
Arbeitsstelle mit Maschineneinsatz im Einzugsgebiet

Der Prozess

In 4 klaren Schritten zur laufenden Kampagne

  1. 1

    Analyse

    Zielgruppe, Einzugsgebiet, Suchverhalten und Wettbewerb im Blick.

  2. 2

    Aufbau

    Ich drehe die Motive bei dir vor Ort und baue die Kampagnenstruktur dazu.

  3. 3

    Start

    Ausspielung über die passenden Kanäle, mit engmaschiger Kontrolle in den ersten Wochen.

  4. 4

    Ausbau

    Skalieren, was funktioniert, abschalten, was nicht wirkt.

Bereit für Anfragen, die sich rechnen?

Im Erstgespräch klären wir, welcher Kanal für deinen Betrieb überhaupt sinnvoll ist und mit welchem Budget das realistisch wird.

Erstgespräch vereinbaren

FAQ zu Performance Marketing & Google Werbung

Häufig gestellte Fragen

Was heißt Performance Marketing eigentlich?

Zielgerichtete Werbung auf Instagram und Facebook: Anzeigen, die genau der Gruppe ausgespielt werden, die für dich infrage kommt, nach Ort, Alter, Interessen und Verhalten. „Performance“ steht dabei für den Maßstab: Gemessen wird an Anfragen, Bewerbungen und Aufträgen, nicht an Gefällt-mir-Angaben. Läuft ein Motiv nicht, wird es ausgetauscht statt schöngeredet.

Was ist der Unterschied zwischen Anzeigen bei Meta und bei Google?

Bei Instagram und Facebook erreichst du Leute, die gerade nicht suchen, du weckst den Bedarf. Bei Google erreichst du die, die den Bedarf schon haben und aktiv nach deiner Leistung suchen. Das eine füllt den Trichter oben, das andere holt unten die Anfragen ab.

Woher kommen die Fotos und Videos für die Anzeigen?

Von Drehtagen bei dir vor Ort. Ich produziere das Material selbst, schneide es plattformgerecht und tausche die Motive aus, sobald sie ermüden. Du musst nichts liefern und nichts selbst filmen.

Funktioniert das auch im B2B-Bereich oder fürs Handwerk?

Ja. Ob Privatkunden oder Entscheider in Unternehmen, auch die sind abends im Feed und tagsüber bei Google. Im B2B ist das Suchvolumen kleiner, der Wert einer einzelnen Anfrage aber hoch. Rein informative Suchbegriffe filtere ich konsequent heraus und konzentriere das Budget auf Begriffe mit echter Kaufabsicht.

Finde ich darüber wirklich qualifizierte Fachkräfte?

Ja, und zwar aus zwei Richtungen: Über Instagram und Facebook erreichst du die passiv Suchenden, also Leute, die fest im Job stehen, für ein besseres Angebot aber offen sind. Über Google erreichst du die, die gerade aktiv nach einer neuen Stelle in der Region suchen, bevor sie auf den großen Jobbörsen landen.

Wie viel Budget sollte ich einplanen?

Wir starten mit einem Rahmen, der genug Daten für belastbare Entscheidungen liefert. Sobald nachweisbar ist, dass die Anfragen sich rechnen, wird schrittweise erhöht. Eine realistische Untergrenze nenne ich dir vorab, bevor du dich entscheidest, nicht danach.

Wann kann ich mit den ersten messbaren Ergebnissen rechnen?

Gezielte Kampagnen liefern oft schon in den ersten Wochen messbare Anfragen oder Bewerbungen. Was läuft, wird ausgebaut, was nicht wirkt, wird abgeschaltet. Der Aufbau einer Marke braucht länger, aber darauf musst du nicht warten, bis die erste Anfrage kommt.

Warum ist eine professionelle Betreuung besser, als es selbst zu versuchen?

Weil die Systeme keine Fehler verzeihen. Ohne laufende Optimierung verbrennen Betriebe meist mehr Geld durch Fehlklicks und falsch ausgesteuerte Anzeigen, als die Betreuung kostet. Ich sorge dafür, dass das Budget in messbare Ergebnisse fließt.

Wie regional lässt sich das aussteuern?

Bis auf den Umkreis genau. Die Ausspielung wird auf die Orte begrenzt, aus denen deine Kunden und Bewerber tatsächlich kommen, nicht auf ganz Bayern.

Kann ich die Kampagne pausieren?

Ja, die Ausspielung lässt sich jederzeit anhalten und wieder aufnehmen.

Wo liegt bei dir der Fokus?